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Rennen für Rennen.

Berichte und Updates aus dem GT3-Programm 2026, und aus der Saison 2025, die den Grundstein dafür gelegt hat.

NLS 8/9: Renndebüt im Audi R8 LMS GT3

Der Double-Header, auf den das ganze Jahr zuläuft. Zwei Rennen, ein Wochenende, und die erste echte Standortbestimmung für das Audi-R8-LMS-GT3-Programm: Jeder Testtag, jeder Reifen-Run, jede Runde Nordschleifen-Hausaufgaben bekommt hier ihre Antwort. Das Team ist bereit, das Auto ist schnell, und das Ziel ist einfach. Vorbereitet ankommen, voll angreifen, mit dem Beweis abreisen.

Audi R8 LMS GT3 vor der Tribüne

Zurück auf der Nordschleife

Nächste Station: ein weiterer GT3-Test auf der Nürburgring-Nordschleife am 31. Juli. Mehr Runden, mehr Daten, mehr Zeit im Auto. Die Aufgabenliste ist klar: weiter Speed und Konstanz im Audi aufbauen, und weiter an dem Streckenverständnis feilen, das nur die Nordschleife lehren kann.

Audi R8 LMS GT3, Detail von Rad und Carbon

Erste GT3-Runden auf der Nordschleife

Die beiden Lernstränge sind endlich zusammengelaufen: monatelanges GT3-Fahren auf Grand-Prix-Kursen und eine Saison Nordschleifen-Handwerk im Cup-Auto. Die ersten richtigen GT3-Kilometer auf der Nordschleife, und das Auto wurde über die Kuppen und Kompressionen richtig lebendig.

Beim Test haben wir außerdem mit einem Reifenhersteller gearbeitet, verschiedene Spezifikationen direkt hintereinander gefahren und die Performance im Detail gesucht. Ein großer Schritt, und der nächste folgt Ende Juli.

Audi R8 LMS GT3 über die Curbs

Testfahrten: Spa

GT3-Entwicklung in Spa-Francorchamps. Longruns durch Eau Rouge und den schnellen, flüssigen Mittelsektor, mit Arbeit an Fahrzeugplatzierung und Vertrauen bei sehr hohem Tempo. Der Zweck des ganzen GP-Kurs-Programms ist einfach: Speed und Konstanz im Audi aufbauen, eine saubere Runde nach der anderen, und diese Basis dann mit auf die Nordschleife nehmen.

Audi R8 LMS GT3 bei voller Fahrt

Testfahrten: Nürburgring GP

Bekanntes Terrain. Auf dem GP-Kurs gab es 2025 im McLaren ein Podium, und er war das perfekte Klassenzimmer für den Audi R8 LMS GT3: mehr Abtrieb, mehr Bremsleistung, mehr Grip. Session für Session wanderten die Referenzpunkte näher ans Limit, und die Rundenzeiten zogen mit. Gleicher Asphalt, darunter aber ein ganz anderes Kaliber.

Audi R8 LMS GT3 auf den Hebern in der Boxengasse

Testfahrten: Hockenheim

Hier begann das GT3-Kapitel. Die ersten ernsthaften Entwicklungskilometer im Audi R8 LMS GT3: die Sprache des Autos lernen, die Bremspunkte, die Aero, die Systeme, den Rhythmus eines GT3-Tages. Die Basis stand schnell, und die Richtung war vom ersten Run an klar. Erst das Fundament sauber legen, dann schneller werden.

Audi R8 LMS GT3 an der Boxenausfahrt

NLS 3: die Nordschleife im Renntempo

Vor dem GT3 kommen die Hausaufgaben. NLS 3 im Porsche 911 GT3 Cup mit Smyrlis Racing: eine volle Renndistanz auf der Nordschleife, im Verkehr, in einem Auto, das Präzision stärker belohnt als Leistung. Das Cup-Auto ist der ehrliche Weg, die härteste Rennstrecke der Welt im Renntempo zu lernen, Kurve für Kurve, Runde für Runde. Jeder Kilometer, der hier aufs Konto geht, zahlt direkt ins Audi-Programm ein.

Porsche 911 GT3 Cup bei NLS 3, durch die Kurve

Paul Ricard: Pole, Doppel-Silber, P2 in der Meisterschaft

Pole-Position zum Saisonabschluss. Leonidas kontrollierte Rennen 1 vom Start weg, bis ihn eine 20-Sekunden-Boxenstopp-Strafe auf ein hart erkämpftes P2 zurückwarf, und legte in Rennen 2 das nächste Silber nach.

Driver of the Weekend, Zweiter in der Meisterschaft, und eine Bilanz, die für sich spricht: acht Rennen, acht Podien, 100% Podium-Quote im McLaren Artura Trophy Evo.

Champagner auf dem Podium

Nürburgring: makellose Bilanz hält den Titelkampf offen

Wechselhaftes Wetter im Training, aber der Regen blieb aus, als es zählte. P2 im Qualifying legte beide Startaufstellungen fest, dann P3 in Rennen 1 und ein packendes P2 in Rennen 2, in der letzten Runde bis auf eine halbe Sekunde am Sieg dran, nachdem sich die Boxenstopps sortiert hatten.

Die Erfolgsstrafen, der Preis einer makellosen Podiumsserie, ließen den Sieg hauchdünn außer Reichweite. Auto 90 blieb mitten im Titelkampf.

McLaren Trophy 2025, Rad an Rad im Zweikampf

Spa: Doppel-Silber in den Ardennen

Platz zwei in beiden Rennen in Spa-Francorchamps, gegen harte Konkurrenz und bei wechselndem Wetter auf der Ardennen-Achterbahn. Das Doppel-Silber hielt die Podiumsserie makellos und machte Auto 90 zu einem echten Titelkandidaten.

McLaren Trophy, dicht im Feld

Monza: Podium beim Debüt

Das allererste McLaren-Trophy-Wochenende, im Tempel der Geschwindigkeit. P3 im Qualifying legte beide Startaufstellungen fest, und Leonidas machte zweimal etwas daraus: P3 in Rennen 1 und P3 in Rennen 2, beim Seriendebüt mit ALM Motorsport in Auto 90. Ein perfekter Start, und die ersten Podien einer Serie, die nicht mehr abriss.

McLaren-Trophy-Cockpit